Fische überall
Fische gibt es in jedem Bach, Teich, See und natürlich auch im Meer. Es gibt aber nicht nur eine Fischgruppe, sondern gleich mehrere. Viele verschiedene Sorten und Fischgruppen und jede Gruppe kann auf eine andere Weise geangelt werden. Zum Angeln benötigt man nur Ruhe und Geduld, gute fischreiche Gewässer und die Grundausstattung mit einer Angel und Ködern. Bei bestimmten Fischermethoden, wie zum Beispiel beim Fliegenfischen, werden auch bestimme Angeln und Köder benötigt.
Fliegenfischen
Das Fliegenfischen ist auch noch mal etwas ganz Besonderes. Denn es ist ganz wichtig, dass bestimmte Wurftechniken benutzt werden, damit die Fische auch an die Angel kommen. Die Wurftechniken basieren auf dem Auswerfen der Schnur, nur mit dem Unterschied, dass es auf das Gewicht des Köders und somit auch der Schnur ankommt. Beim Auswerfen der Angel muss auch besonders auf die Körperhaltung geachtet werden. Es gibt auch noch kleine Tricks, damit die Wurfweite verlängert werden kann. Beim Fliegenfischen können Wurfweiten bis zu 30 Metern erreicht werden.
Viele Angler gehen auch gern Rapfenangeln. Rapfen gehören zu der Gruppe der Karpfenfische und können bis zu 80 cm lang werden. Sie sind sehr schlank und haben auch keine Zähne, jedoch sind sie besonders flink. Rapfen findet man hauptsächlich in Flüssen, wo auch eine starke Strömung herrscht, Rapfen sind gute Räuberfische und bewegen sich gern an der Wasseroberfläche. Zum Rapfeangeln werden das Spinnfischen und das Kunstködern bevorzugt. Beim Spinnenfischen wird eine Spinnrute benötigt, wo auch eine sehr lange Schnur zur Verfügung steht. Kunstködern, wie der Name schon sagt, werden auch nur künstliche Köder verwendet. Man bekommt eigentlich jeden Fisch an den Haken und das ist bei Rapfen nicht anders. Aber die Geduld sollte schon strapazierfähig sein, denn bei Rapfen ist es nicht immer einfach, gerade weil Sie so flink sind.
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