Posted by admin On May - 7 - 2011 0 Comment

Equipment

Zum Fliegenfischen braucht man natürlich die richtige Ausrüstung. Neben dem entsprechenden Köder, der Wurfschnur und der speziellen Rute und Rolle sind

  • Watthosen nützlich. Das sind wasserdichte Gummi- oder Neoprenhosen, die dem Angler bis über die Hüfte reichen.
  • Ein kleines Schlauchboot kann hilfreich sein, um entlegene Stellen, an denen Fische sich gerne aufhalten, zu erreichen.
  • In einer Fliegendose können die Fliegenköder ordentlich und gut sortiert aufbewahrt werden.
  • Mit einem Schlagholz können gefangene Fische betäubt werden.
  • Mit einem Hakenlöser kann der Haken leichter aus dem Maul des Fisches gelöst werden.
  • Durch das Tragen einer Polaroidbrille, auch kurz Polbrille genannt, schließt man Spiegelungen auf der Wasseroberfläche aus und die Fische im Wasser werden besser entdeckt, da diese Brille aus einem Filter besteht, der die Reflexionen schluckt.

 

Die beste Zeit

Am meisten Erfolg beim Angeln hat man in der Dämmerung, denn dann werden die Fische aktiv und sind auf Futtersuche, sind also hungrig und schlucken leichter einen Köder. Der Angler sollte sehr besonnen vorgehen, denn die Fische sind sehr scheu und ängstlich. Erschütterungen, laute Geräusche und Wasserplatschen, ja selbst Schattenwürfe des Anglers auf der Wasseroberfläche verscheuchen die Fische. Beim Angeln muss man viel Geduld aufbringen, was einem aber die Natur und Ruhe näher bringt, deswegen wir dem Angeln eine entspannende Wirkung auf den Angler zugeschrieben.

Vorbereitung vor dem ersten Alleingang

In Angelfachgeschäften gibt es das gesamte Zubehör zu kaufen, ebenso kann man hier interessante Bücher und Zeitschriften erstehen. Und der ein oder andere Tipp kann man von dem Verkäufer wohl auch erwarten. Dennoch ist es besser, sich an einen Angelsportclub oder an eine Angelschule zu wenden, damit man das Angeln richtig erlernt. Nur so stellt sich garantiert Erfolg beim Fischen ein, und nur so lernt man, dass Fliegenfischen eine schöne Möglichkeit ist, ohne Hektik die Natur zu erleben und sich seine Nahrung auf ursprüngliche Art zu beschaffen.

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