Posted by admin On June - 27 - 2009 0 Comment

Stippfischen ist eine sehr angesagte Methode des Fischens und ist bei vielen Anglern sehr beliebt. Es ist genauso beliebt wie das Nachtfischen, das Schleppfischen oder das Eisfischen. Das Stippfischen wird auch bei Wettkämpfen angewandt. Um bei Wettkämpfen oben mitzuspielen, muss man schon das ein oder andere beachten. Hier spielen, Köder, Angeltaktik, Erfahrung und Futter eine große Rolle. Dass die Futterart sowie die Erfahrung hier beim Stippen eine wesentliche Rolle spielen, sollte klar sein. Das reicht für einen Wettkampf aber nicht aus. Dazu braucht man noch ein paar Tipps und Tricks.

Wichtig ist das Ausloten. Hier können schon ein paar Zentimeter Abweichung über Sieg oder Niederlage entscheiden. Diese Grundregel sollte man im Schlaf beherrschen. Der Grund sollte deswegen auf alles genau untersucht werden. Jede Kleinigkeit ist hier wichtig.

Das Anfüttern ist auch hier sehr wichtig. Man sollte genau Auswählen, was man zum Anfüttern nimmt. Man sollte es so anfüttern, dass sich die Fische in einem Pulk versammeln können.

Die Länge der Kopfrute sollte nicht länger sein, als die zu fischenden Fische. Die Kürze macht es hier aus. Durch die Unruhe beim Füttern und am Gewässer, ziehen sich die Fische zurück und wer noch Leine hat, hat den Vorteil bei sich.

Viele Gründe fallen in Stufen ab. So kann man diese als Stufen benutzen und so seine Angelleistung verlängern. Damit nutzt der Angler die Natur hervorragend.

Am Anfang sollte man einen mittleren Angelhaken benutzen. Dieser kann auch einen größeren Fisch stemmen.

Liebe geht durch den Magen, stimmt das Futter nicht, hat man schon verloren. Der Geruch, die Konsistenz und der Geschmack spielen hier eine große Rolle. Anfeuchten sollte man hier das Futter immer. Im Flachwasser sollte man einen kleinen Futterball testen. Aber bitte immer dran denken nicht überfüttern, sonst beißen sie nicht an. Sollte es mal nicht so laufen, nicht aus der Ruhe bringen lassen.

 

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